Die Eröffnungsveranstaltung
Die musikalische Umrahmung der Eröffnungsveranstaltung hat dieses Jahr das Vokalensemble des Polizeichores München übernommen. So marschierten 15 g’standne Männer in Bundhos’n und Wadlstrümpf auf die Bühne – optisch und akustisch sehr ansprechend. Präsident Karl Weindler konnte wieder berichten, dass die Chorwoche mit 265 Teilnehmern eigentlich überbucht ist, dass es aber in allen Ensembles eine ausgeglichene Stimmenzahl gibt. Bürgermeister und Kurdirektor der Gemeinde Bad Feilnbach freuen sich, wenn in Bad Feilnbach so viel los ist und man so viele junge und lachende Gesichter in den Straßen sehe. „Und wenn die Chorwoche stattfindet, dann wird es Frühling“. Präsident Weindler stellte die Dozenten vor. Im Chorleiter-Seminar handelt es sich um das bewährte Team, in den Chorstudios gab es heuer wieder zwei Neuzugänge: Yoshihisa M. Kinoshita, eine Kapazität im Bereich Kinderchor, wurde für den Jugendchor engagiert. Für den Jazzchor konnte man Florian Helgath gewinnen. Er ist mit seinen beiden Münchner Preisträgerchören „via nova chor“ und „Don Camillo-Chor“ sozusagen der „shooting star“ beim BSB. Insgesamt habe man für heuer die creme de la creme an Dozenten gewinnen können.
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Lauter g'standne Männer
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singen von "da Sonntagsruah", die aber auf dem Lande manchmal nicht gar so ruhig ausfällt
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Die "Prominenz" bei der Eröffnung (v.li. Dr. Hans Billo, Heide Hauser, Bgm. Hans Hofer und Kurdirektor Florian Hoffrohne
Das Mittwochskonzert
Auf dieses Konzert mit dem Don Camillo-Chor unter Leitung von Florian Helgath haben sich alle schon sehr gefreut. Singen - a cappella, jazzige Rhythmen, gospeliger Sound und bester Pop, Vocal-Percussion und schnippen auf 2 und 4 - das ist der Don Camillo Chor (so steht es auf seiner Homepage). Und genau das wurde dem Publikum in der bis auf den letzten Platz besetzten Turnhalle geboten.
„Die ausgereifte musikalische Leistung mit dem abwechslungsreichen, dynamischen Wechselspiel verstärkten die Sängerinnen und Sänger durch ihre ausgefeilte Choreografie, mit der sie die einzelnen Songs stets gekonnt darstellerisch umsetzten. Besonders bei Liedern wie Freddy Mercurys Welt-Hit „Don’t stop Me Now“ ließ sich der stimmgewaltige Chor von den temperamentvollen Vorgaben seines Leiters mitreißen. Klangvolle musikalische Akzente setzten zudem die Solisten, welche mit ihren Einwürfen Songs wie „Come Back and Stay“ (Paul Young), „Operator“ (William Spivery) oder „Dream With The Angels“ (Zanuck Lindsey) bereicherten. Großen Anklang fanden außerdem die Ausflüge in den Bereich Gospel. „My Soul’s Been Anchored“ interpretierte der Don Camillo-Chor voller Inbrunst, Wendigkeit und Bestimmtheit. „ (Zitat Raphaela Hinterberger, Mangfall-Bote vom 14.04.2012).
Florian Helgath erwies sich dabei als Dirigent mit Entertainer-Qualitäten und eroberte sich damit im Nu die Sympathie des gesamten Publikums. Er hatte darüber hinaus noch eine Überraschung anzukündigen: Maxi Schafroth, Kabarettist aus dem Allgäu, gab ein kurzes Gastspiel. „Wer Allgäuerisch schwätzt, braucht si vorm Singen nit aufwärmen“, kündigte er an und ließ zum Beweis das Publikum sein „rr“ und sein „öl“ nachahmen. Dann sang er noch mit seinem Kompagnon Markus Schalk eine Parodie über Silke und Sören, die Freunde zum Essen in ihre Lounge einladen. Darüber haben wir uns alle fast kaputt gelacht. Das Bayerische Fernsehen war bereits am Nachmittag bei der Probe mit Florian Helgath dabei und hat diesen Teil des Konzertes aufgezeichnet. Daraus entsteht ein Beitrag für die Vorabendsendung „Gesundheit“ (Sendetermin 8. Mai, 19.00 Uhr). Das ganze Konzert war ein tolles Erlebnis und es gab begeisterten Beifall und eine Zugabe.
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Maxi Schafroth (Mitte) bei seinem Gastauftritt mit dem Con Camillo-Chor
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Florian Helgath, Dirigent und Entertainer
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Ein begeisternder Chor und sein Dirigent
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Die Frauen des Don Camillo-Chores mit Solistin Carmen Müller-Zehetbauer
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Die Männer des Don Camillo-Chores klagen über die Probleme des modernen Mannes
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Don Camillo-Chor: I’ll Be Seeing You
Von den Proben während der Woche
Obwohl das Alpenländische Singen heuer nicht vorgesehen war, haben sich dafür so viele Teilnehmer interessiert, dass es kurzfristig in den Stundenplan mit aufgenommen wurde. So hatten die ganz fleißigen drei Chorstudios zu absolvieren, was bedeutete, 7 Stunden pro Tag zu singen und 17 neue Stücke einzustudieren. Hinzu kommt noch ½ Stunde Einsingen für alle von 8.30 bis 9.00 in der Turnhalle. Die Jugendlichen hatten das selbe straffe Programm zu absolvieren wie die Erwachsenen, für den Kinderchor gab es einen kindgerechten Stundenplan mit vielen betreuten Pausen. Und auch die Kleinen waren schon ganz eifrig und konzentriert dabei. Aber bei den ganz ausgezeichneten Dozenten machte das viele Proben nicht nur Mühe, sondern auch ganz viel Spass. Ganz schwer hatten es auch die Prüflinge im Chorleiterseminar 5, dem ersten Abschlussjahrgang nach neuer Struktur. Darüber hinaus gab es heuer wieder ein Vorbereitungs-Seminar, in dem sich 9 Nachwuchs-Dirigenten mit viel Theorie auseinander gesetzt haben.
Das waren die Dozenten in den Chorstudios:
Hier noch einige Zahlen:
Angemeldet waren insgesamt 265 Teilnehmer, davon 9 im Vorbereitungsseminar, 11 im Seminar 1 und 12 im Seminar 5.
In den Chorstudios haben sich die insgesamt 233 angemeldeten Frauen, Männer, Kinder und Jugendlichen wie folgt auf die einzelnen Chöre verteilt:
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Probe "Alpenländisches Singen"
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Florian Helgath bei der Probe im Jazzchor
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Auch die Kinder haben fleissig und ganz konzentriert geprobt
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Hier wird für die Abschlussprüfung im Seminar 5 noch schwer gearbeitet
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Das morgendliche Einsingen in der Turnhalle
Das geistliche Konzert am Freitag
Um es gleich vorweg zu sagen: Die Kirche war gerammelt voll, und Dr. Hans Billo musste sich dafür entschuldigen, dass die Programme ausgegangen sind. Mit diesem Andrang habe er nicht gerechnet. Pfarrer Kögler hielt wieder eine sehr humorvolle Begrüßung und durfte später sogar beim Jugendchor mitmachen.
Das anschließende Konzert war hochkarätig. Ganz reizend waren natürlich die Kinder, die für ihren Auftritt immer viel Applaus bekamen. Yoshi Kinoshita hat sich mit seinem Jugendchor auch etwas Besonderes mit dem „Silere et audire“ einfallen lassen. Die Jugendlichen standen ganz hinten und als der Chor dran gewesen wäre, tat sich einfach nichts. Wir waren regelrecht besorgt und wurden langsam unruhig. Bis dann endlich ein Junge nach vorne marschierte und uns forsch erklärte, dass wir die Stille einfach nicht mehr aushalten können. Beim „Battle of Jericho“ mit dem Jazzchor sind die Kirchenmauern zwar nicht eingefallen, aber der Vortrag war gewaltig (von den meisten auswendig gesungen!). Professor Max Frey vom Kammerchor bat das Publikum, erst am Ende des Vortrags zu applaudieren. Das letzte Stück war hier das Gospel „Ain’t got time to die“ mit dem Tenor-Solo von Karl Zepnik. Das war so schön, dass man direkt Gänsehaut bekam und erntete denn auch begeisterten Applaus. Vermutlich ist es nicht so, aber man hat das Gefühl, dass das geistliche Konzert jedes Jahr an Qualität zunimmt. So weit mir zu Ohren gekommen ist, musste diese Thematik anschließend beim Kistlerwirt ausgiebig besprochen werden.
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Geistliches Konzert: Der Kinderchor mit Vroni Bertsch und Miriam Liebl am Klavier
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Der Jugendchor
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Auf irgend was warten die Jugendlichen da gerade
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Beim Kanon "silere et audire"
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Der Jazzchor
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Der Jazzchor "Battle of Jericho"
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Der Frauenchor mit Katrin Wende-Ehmer
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Geballte Frauenpower
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Der Männerchor mit Rudi Chizzali – „Immortal Bach“
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Der Kammerchor mit Prof. Max Frey
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Der gemischte Chor
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Der gemischte Chor mit Jürgen Faßbender
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95 SängerInnen sind schon eine ganze Menge
Die Abschlussveranstaltung
Der Kinderchor überraschte mit einem Rhythmus-Western, gesungen mit Cowboy-Hut.
„Da es sehr förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein“. Diesen Satz von Voltaire hat Präsident Weindler nachts auf einem Kalenderblatt gelesen. Ohne diesen Satz zu kennen, habe er sich dieses Motto schon sein ganzes Leben zu Eigen gemacht. So bekomme er Gänsehautgefühle bei einem sehr schönen Stück und gerade in dieser Chorwoche habe er einige solcher Glücksmomente erleben dürfen. Er dankte Bürgermeister. Hans Hofer für die hervorragende Unterstützung auch bei der Werbeaktion im Vorfeld der Chorwoche und für das Anbringen der Plakate sowie der Transparente über den Ortseingängen. Hans Hofer wiederum freute sich, so viele gut gelaunte Leute als Gast zu haben.
Frauenchor, Alpenländisch, Jugendchor und Kammerchor trugen anschließend ihr weltliches Programm vor. Im „Alpenländisch“ haben Prof. Max Frey, Jürgen Faßbender, Harald Matschiner und Prof. Alfons Brandl die Männerstimmen unterstützt. Was Karl Weindler zu dem Hinweis veranlasste, dass Heide Hauser nächstes Jahr möglicherweise von einem Dirigenten mit hessischem Migrationshintergrund abgelöst wird. Der Jugendchor hat sich natürlich auch wieder etwas besonderes ausgedacht. Beim „Touching“ durfte ein Junge den Rhythmus vortrommeln, und einer der Jugendlichen hat sich getraut, Yoshi Kinoshita beim Dirigieren abzulösen. Und der Kammerchor hat für sein „El Hambo“ viel Beifall bekommen.
Prof. Alfons Brandl konnte anschließend an 9 Teilnehmer des 1. Abschlussjahrgangs des neu strukturierten Chorleiter-Seminars die Abschlusszeugnisse überreichen: Markus Bauer, Lisa Dellinger, Günther Dunst, Reinhold Huber, Gabriele Lechner, Regina Pfeiffer, Alexandra Pfrengle-Köthe, Gertraud Schöttl und Karin Wanzel. Diese Absolventen haben eine hervorragende Leistung gezeigt, wobei 3 Teilnehmer einen Notendurchschnitt von unter 1,5 erreichten, Markus Bauer sogar 1,0. Sehr gelobt wurde von Alfons Brandl auch das Dozenten-Team, das „kompetent, kompakt und konzentriert“ gearbeitet habe.
Die Urkunde über die staatliche Anerkennung als Chorleiter im Laienmusizierwesen erhielt Marianne Huber.
Männerchor und Gemischter Chor sorgten dann für einen würdevollen, musikalischen Zwischen-Abschluss. Der Männerchor überraschte in den „Spanischen Nächten“ mit einer witzigen Choreografie. „Ich möchte gerne ein Torero sein….“ sangen sie, wobei es Ihnen beim „Torero“ in einer Art nervöser Zuckung immer den Kopf nach rechts riss. Sah urkomisch aus. Und das letzte Wort war „auu“, weil ihnen was ins Kreuz geschossen ist. Belohnt wurde das mit stürmischem Beifall. Der gemischte Chor sang das Lied von einem missglückten Rendezvous, bei dem zum Schluss die Bude brennt. Und Alfons Brandl sang in „Loch Lomond“ ein wunderschönes Solo. Dazu gab es eine schottische Solo-Tanznummer einer Mitsängerin. Was es in den Chören noch alles für Talente gibt.
Dr. Hans Billo als Chorwochenleiter hatte zum Schluss noch eine Aufgabe zu erfüllen: In unserer Mitte saß Frau Füßl, mittlerweile 97 Jahre alt, sie war langjährige Teilnehmerin der Chorwoche und besucht bis heute noch jedes Konzert der Chorwoche. Dies spiegele den Geist der Chorwoche wider, wenn man einmal davon infiziert ist. Frau Füßl bekommt einen Blumenstrauß und alle singen für sie den Kanon „viel Glück und viel Segen“. Der Jazzchor mit „shooting star“ Florian Helgath setzte zum Schluss noch eins drauf. Was für ein schöner Abschluss für die bisher schönste Chorwoche 2012!
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Der Kinderchor – „Rhythmus-Western“
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Der Frauenchor mit Katrin Wende-Ehmer
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Alpenländisches Singen mit Heide Hauser - ganz hinten mit prominenter Besetzung
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Der Jugendchor
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„Touching“ mit Nachwuchs-Dirigent und Trommler
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Der Jugendchor mit Yoshi M. Kinoshita
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Wohlverdienter Applaus für den Kammerchor mit Prof. Max Frey
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Der Männerchor mit Prof. Rudi Chizalli
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sie wären so gerne Torero, aber leider fehlt’s ihnen im Kreuz
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Der gemischte Chor mit Jürgen Faßbender
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„Loch Lomond“ mit Tenor-Solo von Prof. Alfons Brandl
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Der Jazzchor mit Florian Helgath („Walking down the street“ mit den Solisten Florian Schauer, Walther Meißner, Felicitas Zweckstetter, Martina Kneißl)
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Christoph Liebl, Stefan Grünfelder und Prof. Alfons Brandl bei der Zeugnis-Verleihung
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Die erfolgreichen Absolventen vom Seminar 5 mit ihren Dozenten
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Absolventin Gabriele Lechner bedankt sich bei den Dozenten für die Möglichkeit dieser wunderschönen Ausbildung
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Frau Füßl, langjährige Chorwochenteilnehmerin und Konzertbesucherin, erhält für Ihre Treue einen Blumenstrauß von Dr. Hans Billo
Erstellt von Margit Scherneck am 06.05.2012